HLW-Schüler*innen begeisterten mit „Die märchenhafte Welt des Hans Christian Andersen“ das Publikum

Mit ihrer diesjährigen Theaterproduktion „Die märchenhafte Welt des Hans Christian Andersen“ entführten die Schüler*innen der 2ABHW der HLW das Publikum in die märchenhafte Welt des berühmten dänischen Schriftstellers. In Kleingruppen wählten die Schüler*innen jeweils ein Märchen Andersens aus, erstellten eigene Theaterfassungen und brachten diese mit viel Kreativität, Spielfreude und Engagement auf die Bühne.
Insgesamt wurden sieben Märchen präsentiert. Neben bekannten Klassikern wie „Die Prinzessin auf der Erbse“, „Die kleine Meerjungfrau“, „Des Kaisers neue Kleider“ und „Die Schneekönigin“ fanden auch weniger bekannte Werke ihren Platz im Programm. So lernten die Besucher:innen die bewegenden Märchen „Die Geschichte einer Mutter“, „Die Glocke“ und „Die Nachtigall“ kennen.
Verbunden wurden die einzelnen Märchen durch eine abwechslungsreiche Rahmenhandlung, die das Publikum durch das Leben von Hans Christian Andersen führte. Schülerinnen schlüpften dabei nicht nur in die Rolle des berühmten Autors selbst, sondern auch jene von Menschen, denen Andersen im Laufe seines Lebens tatsächlich begegnet war. Dadurch entstand ein lebendiges und informatives Gesamtbild seines Lebens und Schaffens.
Trotz der hochsommerlichen Temperaturen ließen es sich zahlreiche Besucher*innen nicht nehmen, die Aufführung zu besuchen. Die Begeisterung des Publikums war während des gesamten Abends spürbar und zeigte sich in anhaltendem Applaus zwischen den einzelnen Szenen sowie in einem tosenden Schlussapplaus am Ende der Vorstellung.
Neben dem kulturellen Erlebnis stand auch soziales Engagement im Mittelpunkt. Die Schüler*innen nutzten die Veranstaltung, um Spenden für eine bedürftige Familie aus dem Lavanttal zu sammeln. Dank der großzügigen Unterstützung der Besucherinnen und Besucher konnten 600 Euro gesammelt werden, die nun der Familie zugutekommen.
Die gelungene Aufführung war nicht nur ein eindrucksvoller Beweis für das kreative Talent der Schüler*innen, sondern auch ein schönes Beispiel dafür, wie Kunst, Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft miteinander verbunden werden können.
































































